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TAO CHI Zen Shiatsu Schule

Die ZEN SHIATSU SCHULE von TAO CHI wurde 1979 gegründet. Die Schule hat sich seither stark verändert und stetig entwickelt. Unverändert bleibt jedoch die Idee, in einem Grundkurs vor der Ausbildung zum dipl. Shiatsu Thearapeuten einen Einblick in diese fernöstliche Messagekunst zu gewinnen. In den Grundkursen, die in Zürich und Chur besucht werden können lernen Sie eine abgerundete Massagetechnik, die Sie in Familie und bei Freunden anwenden können.

Jährlich absolvieren ca. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die 3-jährige professionelle Zen Shiatsu Ausbildung. Es erwartet Sie ein lebendiger und praxisorientierter Unterricht. Sie lernen dabei vielfältige Shiatsu-Techniken und Methoden der Selbstwahrnehmung kennen. Um mit Befriedigung Shiatsu später als Beruf ausüben zu können, ist es wichtig, dass die eigene Wahrnehmung sensibilisiert wird. Dies als Basis, um Menschen ganzheitlich zu behandeln, zu berühren und zu begleiten.

Was ist Shiatsu ?

Wörtlich übersetzt heisst Shiatsu Fingerdruckmassage (Shi = Finger, atsu = Druck) und ist eine japanische Therapieform. Im Laufe der Jahre wurden Erkenntnisse der chinesischen Medizin und Philosophie mit den japanischen Massageelementen verbunden.

Durch diese manuelle Behandlung wird das Qi (Körperenergie) im Körper massiert und zum harmonischen Fliessen angeregt. Heute ist Shiatsu eine weltweite Therapieform und integriert auch Aspekte aus der westlichen Medizin und Psychologie. 

Shiatsu wird als Mutter aller Massagen betrachtet. Dies weil Shiatsu sich den jeweiligen Bedürfnissen anpassen kann und die "Mutterhand" als ausgleichende Hand während der Behandlung Unterstützung bietet. In der westlichen Kultur wird vor allem der Zen Shiatsu Stil praktiziert. Er wurde in den siebziger Jahren von Shizuto Masunaga entwickelt.

Was ist Masunaga Zen Shiatsu?
Shizuto Masunaga integrierte in die damals angewandte Massageform die Meridiantheorie der chinesischen Medizin. Er entwickelte neue Diagnosemethoden, berücksichtigte das moderne Wissen der westlichen Physiologie und Psychologie und baute philosophische Ansätze des Zen Buddhismus mit ein. Masunaga  benutzt neben dem Fingerdruck auch Druck mit Hand, Ellbogen, Knie und Fuss. Zusätzlich werden Dehnungen, Rotationen und Kontraktionen in den Behandlungsablauf eingebaut. Somit wurde Zen Shiatsu zu einem abgerundeten System, in dem Theorie, Diagnose, Behandlung und Haltung der praktizierenden Person untrennbar miteinander Verbindung finden.

Zen und Shiatsu
Zen hat seine Quellen in der Erfahrung von Gautam Siddharta, der auf dem Weg des In-Sich-Gehens, die Einheit von Körper, Geist und Seele verwirklichte. Durch die meditative Haltung des Zen kann die Sprache der Berührung in die Behandlung einfliessen. Diese Sprache im Sinne des Zen wirkt heilend auf Körper und Seele, Gedanken und Gefühle. Aus diesem Verständnis heraus kann Zen Shiatsu ein weg zu sich selbst werden - ein Tor zu Seele.

                    

Shiatsu Wirkungsbereiche
Eine Shiatsubehandlung reguliert das Energiegleichgewicht. Dies wirkt sich ausgleichend auf die Körperfunktionen aus. Der Körper kann seine Stabilität auf physischer, psychischer und geistiger Ebene wieder finden. Die angeborenen Selbstheilungskräfte werden aktiviert und die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheiten gestärkt.

Durch die einfühlsame Behandlungsweise spielt Shiatsu auch eine wichtige Rolle bei der Regulation psychischer Strukturen und kann das Erkennen und Auffangen von Störungen unterstützen. Die Aufmerksamkeit im Shiatsu gilt dem Ursprung eines Ungleichgewichtes und seiner "Notwendigkeit". 

Ausbildung zum dipl. Shiatsu Practitioner an der ZEN SHIATSU SCHULE TAO CHI 

 

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